Licht im Raum. Freie Hände. Und hören, was los ist. Bei einem Stromausfall fällt das zur gleichen Zeit an. Das Gerät, an das man zuerst denkt, kann aber immer nur an einem Ort sein.
Der Anlass läuft seit Monaten. Die Straße von Hormus ist seit dem 28. Februar gesperrt, im September eskalierte der Konflikt am Golf weiter.
In Deutschland zeigt sich das an zwei Zahlen. Die Gasspeicher waren am 5. September zu 54,2 Prozent gefüllt, ein Jahr zuvor waren es 71 Prozent. Und an der Börse kostet Strom zur Lieferung im Januar rund 60 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Das ist der Großhandelspreis, nicht Ihre Rechnung.
Und die Versorgung? Die Bundesnetzagentur bewertet die Gasversorgung aktuell als „stabil“ und die Versorgungssicherheit als „aktuell gewährleistet“. Die Gefahr einer angespannten Lage schätzt sie „weiterhin als gering“ ein. Gleichzeitig gilt seit dem 1. Juli 2025 die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas, und die Speicherstände liegen deutlich unter denen der Vorjahre.
Eine Katastrophe sagt Ihnen hier also niemand voraus.
Trotzdem sehen gerade viele Leute zum ersten Mal seit Jahren nach, was bei ihnen zu Hause bereitliegt. Und dabei fällt etwas auf, das mit Weltpolitik nichts zu tun hat.
Es muss kein Krieg sein. Ein Bagger im Nachbarblock reicht.
Der Strom ist weg. Sie holen das Handy raus, Taschenlampe an. Das funktioniert, und zwar gut.
Dann fangen die Probleme an.
Sie gehen zum Schrank, um Decken zu holen. Eine Hand hält das Handy, die andere sucht. Beim Tragen klemmen Sie es unter den Arm oder stecken es weg, und dann leuchtet es in Ihre Hosentasche.
Wer am Tisch sitzen geblieben ist, sitzt jetzt im Dunkeln. Das Licht ist mit Ihnen mitgegangen.
Und nebenbei wollen Sie wissen, wie lange das dauert. Auf demselben Gerät, dessen Akku Sie morgen früh noch brauchen.
Ein Handy ist ein Gerät an einem Ort.
Und es soll gleichzeitig Ihre Lampe, Ihr Radio und Ihre Erreichbarkeit sein. Alles drei aus derselben Batterie. Dazu ist beim gezielten Leuchten immer eine Hand belegt, und hingelegt wirft es einen Kegel an die Decke statt Licht in den Raum.
Es sind drei verschiedene Aufgaben:
► Licht, das im Raum bleibt. Damit der Tisch hell ist, auch wenn Sie weggehen.
► Licht, bei dem beide Hände frei sind. Kisten tragen, Kellertreppe, ein Kind anziehen.
► Information, ohne den Handyakku dafür zu verbrauchen. Weil der morgen wichtiger ist als heute Abend.
Drei Aufgaben zur selben Zeit. Dafür braucht es mehr als ein Gerät.
Genau so ist das DYNAMO Notfallset in der Größe Mittel zusammengestellt. Drei Geräte, jedes für eine der drei Aufgaben.
► Die Polygon-Lampe übernimmt den Raum. Sie klappt auf und leuchtet über fünf Flächen, also nicht als Kegel in eine Richtung, sondern rundum. Sie steht auf dem Tisch oder hängt am Haken, während Sie sich bewegen. Zusammengeklappt nehmen Sie sie als Laterne mit.
► Die Outdoor-Stirnlampe gibt Ihnen beide Hände zurück. Der LED-Streifen sitzt im Stirnband und leuchtet über 230 Grad, also nicht nur den Punkt vor Ihnen, sondern den ganzen Bereich, in dem Sie gerade arbeiten. Eingeschaltet wird sie mit einer Handbewegung neben dem Kopf, bevor Sie zugreifen. Danach haben Sie beide Hände für die Kiste, die Kellertreppe oder das Kind, und das Licht geht mit, wohin Sie sehen.
► Der Blackout Profi ist das Radio. AM und FM, dazu eine eigene Taschenlampe und eine Not-Ladefunktion fürs Handy. Sie hören damit die Durchsagen, ohne Ihr Handy dabei leer zu machen.
Notfallset Mittel, 3 Geräte · 97 Euro
Zum Set im Shop ►
Das Radio hat drei Wege, Strom zu bekommen: USB, ein Solarpanel auf der Oberseite und eine Handkurbel.
Die Kurbel ist eine zusätzliche Nachlademöglichkeit, kein Ersatz für das Laden an der Steckdose. Sie eignet sich dafür, das Radio wieder zum Laufen zu bringen oder das Handy im Notfall kurz anzuschieben. Ein Smartphone voll aufzuladen ist nicht ihre Aufgabe.
Der praktische Unterschied ist trotzdem groß: Wenn kein Strom da ist, hat dieses Gerät zwei Möglichkeiten, wieder Energie zu bekommen. Die beiden Lampen haben die nicht, die werden vorher geladen.
Wie bei jedem Akkugerät gilt: vor dem Verstauen aufladen und nach den Angaben des Herstellers regelmäßig prüfen.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe führt für den Stromausfall eine öffentliche Checkliste. Zwei Punkte daraus, wörtlich:
„Solar- oder batteriebetriebenes Radio inkl. Batterien oder Kurbelradio“
„Taschenlampe und Ersatzbatterien“
Licht und Radioempfang stehen dort als zwei getrennte Punkte auf der Liste.
Das Amt empfiehlt Gerätearten, keine Marke. Eine Empfehlung für DYNAMO ist damit nicht verbunden.
Die drei Geräte sind im selben Shop auch einzeln zu haben:
► Blackout Profi Notfallradio: 49,90 Euro
► Polygon-Lampe: 39,90 Euro
► Outdoor-Stirnlampe: 39,99 Euro
Einzeln zusammen 129,79 Euro. Als Set in der Größe Mittel 97 Euro.
Versand nach Deutschland kostenlos und ohne Mindestbestellwert, Lieferzeit 1 bis 4 Werktage. Es gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen. Das Set ist im Shop mit 4,6 von 5 Sternen aus 459 Bewertungen gelistet.
„Ich habe doch eine Powerbank.“
Die ist sinnvoll und verlängert die Zeit, die Ihr Handy durchhält. Sie macht aber kein Licht im Raum, gibt Ihnen keine freien Hände und schafft keinen Empfangsweg, der unabhängig vom Handy ist.
„Dann reicht mir das Radio allein.“
Für Empfang und eine Handlampe reicht es tatsächlich, das Radio hat eine eigene Taschenlampe. Es ersetzt nur nicht das Licht, das im Raum stehen bleibt, während Sie weggehen, und nicht das Licht mit freien Händen. Genau dafür sind die beiden Lampen dabei.
„Läuft damit mein Kühlschrank?“
Nein. Das Set deckt Licht und Empfang ab. Für Kühlschrank, Herd oder Heizung brauchen Sie eine Powerstation oder ein Aggregat, das ist eine andere Preisklasse und eine eigene Entscheidung.
Nicht um Weltuntergang und nicht um einen kompletten Krisenhaushalt. Wasser, Lebensmittel, Medikamente und Bargeld bleiben eigene Themen.
Es geht um drei Dinge an einem dunklen Abend: Licht, das bleibt, wo Sie es hinstellen. Licht, das mitgeht und Ihnen die Hände lässt. Und zu hören, was los ist, ohne dafür den Akku zu verbrauchen, den Sie morgen brauchen.
DYNAMO Notfallset, Größe Mittel
97 Euro statt 129,79 Euro einzeln ►
Quellen: Bundesnetzagentur, Aktuelle Lage der Gasversorgung · BBK, Vorsorge bei Stromausfall
Anbieter: Reinwerk Limited, Hongkong. Kundensupport aus Österreich. · Impressum · Datenschutz · Widerruf · Versand